75dm.com / über mich / das glaube ich (4/4)


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Da die Menschen Gott nicht vertrauten und Angst davor haben ihm schutzlos ausgeliefert zu sein, zog er sich aus dieser Welt etwas zurück und berief einzelne Menschen durch denen er die Beziehung zu den Rest der Menschheit führte.

Männer wie Noah, Abraham, Mose, Jesaja, David, Daniel und Johannes der Täufer hatten die schwere Aufgabe zwischen Gott und den Menschen zu vermitteln. Gott hatte sie auserwählt um seinen Weg vorzubereiten. Sie standen vor Gott für die Nöte, Bedürfnisse und Fragen der Menschen ein und offenbarten diesen wiederum die Forderungen, Warnungen, Pläne und Weisheiten Gottes, bis dieser eine neue Vertrauensbasis erschuf.

Durch Jesus Christus hat Gott sich selber erniedrigt und sich uns Menschen schutzlos ausgeliefert. Er hat sich nicht nur mit uns auf eine Stufe gestellt, sondern er hat sich unter uns gestellt. Durch seinen Tod am Kreuz hat er die Macht der Sünde gebrochen, somit alles was dem Vertrauen im Weg stand vernichtet, und die Verantwortung für unser Misstrauen übernommen. Wenn wir ihm die Verantwortung für unser Misstrauen überlassen und uns seinem Geist öffnen, wird er unser Vertrauen wieder aufrichten und Heilsgewissheit schenken.
"Solches Vertrauen aber haben wir durch Christus zu Gott. Nicht dß wir tüchtig sind von uns selber, uns etwas zuzurechnen als von uns selber; sondern dß wir tüchtig sind, ist von Gott, der uns auch tüchtig gemacht hat zu Dienern des neuen Bundes, nicht des Buchstabens, sondern des Geistes. Denn der Buchstabe tötet, aber der Geist macht lebendig."2.Kor 3,4-6
Durch seine Auferstehung von den Toten hat Jesus mir gezeigt, dß der Tod nicht das Ende ist. Der Tod ist nur eine Grenze, eine 'Deadline' bei der fest steht wo du stehst.

Gott möchte keinen Menschen in den feurigen Pfuhl, das unauslöschliche, ewige Feuer, wo Heulen und Zähneklappern sein wird, werfen. Doch alle, die bis zu ihrem Tod noch kein Vertrauen zu Gott gewonnen haben, haben eben kein Vertrauen zu ihm und können deshalb auch nicht in seiner Gegenwart bleiben. Sie kommen nicht ins Himmelsreich, sondern bleiben in Karantäne, damit sie nicht, wie Eva, das Virus des Misstrauens und der Angst in dem Ort der Herrlichkeit verbreiten können.

Im 2. Mose 20,1-3 steht:
"Und Gott redete all diese Worte: Ich bin der Herr, dein Gott, der ich dich aus Ägyptenland, aus der Knechtschaft geführt habe. Du sollst keine anderen Götter haben neben mir."
Auch wenn ich es meistens verdrängte, so empfand ich Gott, in diesen Vers, als eifersüchtig und missgünstig. Doch heute verstehe ich ihn anders. Gott sagt uns, daß er alleine unser Schöpfer ist, der uns versorgt, und dß wir uns nur auf ihn verlassen sollen, da nur er wirklich vertrauenswürdig ist.

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